Von „Geheimschriften“ und „Buchstabenschlössern“

Die Stationen, die in der 1a-Klasse und in den Räumen der Mittagsbetreuung an den ersten drei Julitagen 2026 aufgebaut waren, boten jede Menge Abwechslung. So warteten unter anderem folgende Highlights auf die Kids:

  • G wie Geheimschrift: Hier war detektivischer Spürsinn gefragt.
  • P wie Puzzle: Buchstabenrätsel, die im Team gelöst wurden.
  • A wie Apfelschneider: An einer Station durften die Kinder mit einem Apfelschneider frische Apfelstückchen schneiden und genüsslich verzehren.

Für jeden erfolgreich bearbeiteten Buchstaben durften die Kinder das entsprechende Feld auf ihrem persönlichen „Buchstabenschloss“ bunt anmalen – ein toller Ansporn, der für leuchtende Augen sorgte.

Große Hilfe durch die „Buddys“

Ein besonderes Herzstück des Festes war die Zusammenarbeit der Klassen: Die erfahreneren Kinder der 2. Schulstufe fungierten als „Buddys“ (Lese-Gehilfen) und standen den 8 Kindern der 1. Schulstufe tatkräftig und motivierend zur Seite.

Klassenlehrer und Schulleiter Michael Eller zeigte sich restlos begeistert vom Erfolg der Projekttage:

„Es ist wirklich erstaunlich, welchen enormen Lesefortschritt die 1. Stufe in nur einem Schuljahr gemacht hat. Ich bin sehr stolz auf meine 1a-Klasse!“

Ausblick: Nächstes Jahr wieder!

Nach diesem vollen Erfolg steht fest: Das Lesefest schreit nach einer Wiederholung im nächsten Schuljahr. Das Schöne daran: Die jetzigen Erstklässler wissen schon genau, was auf sie zukommt – sie werden dann nämlich die stolzen neuen „Buddys“ für die zukünftigen „Taferlklassler“ sein!


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